Wirkstoffe und deren Auswirkungen

Das Doping ist im heutigen Leistungssport ein sehr großes Thema, in das auch von Seiten der Medizin und der Chemie viel Energie gesteckt wird. Auf Grund dieser Tatsache haben sich dann auch viele verschiedene Dopingpräparate entwickeln können, die in den verschiedensten Sportarten gezielt eingesetzt werden. Ganz grob kann man drei Gruppen von Doping unterscheiden.

Zunächst einmal gibt es die eindeutig verbotenen Wirkstoffe, die auf einer Dopingliste aufgeführt werden und die bei Verwendung zur sofortigen Disqualifikation und Sperrung führen.

Eine zweite Gruppe im Doping sind die Methoden, die nicht erlaubt sind und zu einer Leistungssteigerung führen. Hierbei handelt es sich nicht um spezielle Wirkstoffe oder Präparate, sondern um Verfahren und Anwendungen, die eine unzulässige Leistungssteigerung zur Folge haben können. Besonders bekannt in diesem Umfeld ist die Eigenblutbehandlung, um den Sauerstoffgehalt im eigenen Blut zu erhöhen.

Zur dritten Gruppe gehören spezielle Wirkstoffe, die klar geregelten Einschränkungen unterliegen und damit dann auch nur unter gewissen Voraussetzungen eingesetzt werden dürfen. Zu den verbotenen Wirkstoffen zählen Medikamente und Erzeugnisse der folgenden Stoffgruppen: Stimulanzien, Narkotika, Anabolika, Diuretika und verschiedene Hormone. Es gibt noch weitere Stoffgruppen, die in einzelnen Sportarten verboten sind, weil sie gerade in diesen speziellen Bereichen Vorteile bringen können. So sind zum Beispiel Downer bei den Bogenschützen sehr beliebt, weil diese zu einer ruhigeren Atmung führen.

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